Unser Wahlprogramm 2008

Wir stellen uns bei der Kommunalwahl 2008 mit fünf Kandiaten und folgendem Programm zur Wahl:  

Wir wollen eine bessere Verkehrspolitik durch

  • eine Beschränkung und Kontrolle der Geschwindigkeit in der Adenauer-, Post-, Allinger-, Lager- und Lochhauser Straße zur
    • Reduzierung von Lärm und Abgasen.
    • Erhöhung der Verkehrssicherheit für die schwachen Verkehrsteilnehmer.
  • ein Verkehrskonzept für ganz Puchheim zur
    • Reduzierung des allgemeinen KFZ-Durchgangsverkehrs.
    • gezielten Lenkung des LKW-Verkehrs durch Tonnagebeschränkung, Nachtfahrverbote, sowie bessere Anbindung der Gewerbegebiete Nord und Süd an das Autobahnnetz.
    • Verbesserung der Bedingungen für Radfahrer.
    • besseren Verbindung von Puchheim Bhf-Nord und Bhf-Süd.
    • Querungshilfen für Radfahrer und Fußgänger auf viel befahrenen Straßen (z.B. die FFB 11 beim Laurenzer Weg).

Wir wollen eine sinnvolle Energie- und Gewerbepolitik erreichen durch

  • eine Förderung der sinnvollen Nutzung erneuerbarer Energie (z.B. Solaranlagen auf vorhandenen Dachflächen), anstelle gewerblicher Anlagen auf dem freien Feld.
  • eine optimale Auslastung und Vermietung vorhandener ungenutzter Gewerbeflächen zur Schaffung zusätzlicher Arbeits-plätze und damit Erhöhung der Steuereinnahmen für die Gemeinde.

Wir wollen eine Stärkung der Familien- und Sozialpolitik durch

  • den Ausbau vorhandener und zusätzliche Spiel- und Bolzplätze für Kinder und Heranwachsende.
  • die kostenfreie Mitgliedschaft für Kinder und Jugendliche sozial benachteiligter Familien in Sport- und Kulturvereinen.
  • der Förderung und Ausbau von Freizeit- und Kulturangeboten für Jugendliche (z.B. Erhöhung der Zuschüsse für Sport- und Kulturvereine).
  • Anpassung der Sportanlagen an die Entwicklung der Schülerzahlen (Ganztagsschulen), ggf. durch Neubau oder Erweiterung der Turnhallen.
  • Erhalt und Verbesserung der innerörtlichen Einkaufsmöglichkeiten besonders für ältere und gehbehinderte Mitbürger.

Wir wollen eine vernünftige Ortsplanung -für und mit den Bürgern - durch

  • bei einem viergleisigen Ausbau der Bahn keine Lärmschutzwände, sondern - wenn irgend möglich - eine Tieferlegung bzw. Einhausung der Bahntrasse im Ortsbereich, um
    • Puchheim nicht noch mehr zu teilen.
    • die Anwohner und Bürger vor Dauerlärm zu schützen, vor allem die Bewohner der Hochhäuser an der Kennedystraße.
    • eine zweckmäßige und optisch ansprechende Ortsmitte - Gestaltung betreiben zu können.
  • keinen „Wohnpark Roggenstein” ohne vorheriges Verkehrskonzept hinsichtlich
    • Lenkung des LKW-Verkehrs während der mehrjährigen Bauphase.
    • der Führung des zusätzlichen Verkehrsaufkommens.

Wir wollen keinen Rathausneubau und damit

  • keine unnütze Verschleuderung von Steuergeldern.
  • kein weiteres Aufblähen des Verwaltungsapparates.
  • Verwendung der Finanzmittel für notwendige Maßnahmen (z.B. bessere Beleuchtung und Sicherheit am Bahnhof)

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