Weiterer Leserbrief zur Antwort der Gemeinde auf den offenen Brief

 

Antwort von Bernhard Janker auf die Stellungnahme der Gemeinde Puchheim auf seinen offenen Brief vom 15.03.10 auf deren Internetseite: 

Es zeugt nicht immer von geistiger Größe, alte deutsche Dichter zu zitieren, nur zum Zweck, die eigenen Schwächen hinter anonymen Verbalattacken  verbergen zu können. Die Frage stellt sich hier eher, wo die falschen Lehren gepredigt werden !

Die Sorgen mündiger Bürger für ein vernünftiges Wohnumfeld als Theater ohne Wert abzukanzeln, disqualifizieren eher einen sehr leicht verletzlichen, seinen eigenen Traumzielen nacheilenden Bürgermeister und seinen, leider überwiegend „getreuen“ Gemeinderat.

Ich glaube, mich in meinen beiden offenen Briefen weder im Ton und schon gar nicht in der Sache so vergriffen zu haben, wie es in der geschmacklosen und primitiven Stellungnahme aus dem Rathaus erfolgt ist, bei der leider der Verfasser es nicht einmal für nötig hält, sich namentlich zu benennen.

In meinem Brief habe ich nur erneut gewagt, auf vier offene Fragen ehrliche und keine polemischen Antworten aus dem Rathaus, hinsichtlich der Aktivitäten unserer Gemeinde hinsichtlich der geplanten Umgehungsstraße in Olching und deren Auswirkung auf die zukünftige Verkehrssituation für den Norden Puchheims zu bekommen, die selbst von Gutachtern und Experten als höchst belastend eingestuft wird, und auch unsere Nachbargemeinden zu Klagen vor dem Verwaltungsgericht veranlassen. Nur Herr Dr. Kränzlein will sich nicht in die Angelegenheiten anderer einmischen!

Wie aus anderen Leserbriefen zu diesem Thema zu entnehmen ist, bin ich anscheinend nicht allein der Meinung, daß die Probleme der Puchheimer Bürger bei den gewählten Gremien nicht mehr auf die Ohren treffen, die hierfür offen sein sollten.

 

Bernhard Janker


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